Bis vor einigen Jahren ließ ihre berufliche Laufbahn noch nicht vermuten, dass sich Dr. Caroline von Kretschmann letztlich doch für die Weiterführung des im Familienbesitz befindlichen 5-Sterne Hotels Europäischer Hof in Heidelberg entscheiden würde. Ihr Berufsleben begann mit einer Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Deutschen Bank in Frankfurt, worauf sie sich für ein Studium der Betriebswirtschaft an der Hochschule im schweizerischen St. Gallen entschied und dort auch ihren Doktortitel erlangte. Nach mehrjähriger Tätigkeit in einem renommierten Consulting-Unternehmen gründete sie 1997 mit zwei Kollegen ein eigenes Beratungsunternehmen, welches sie 2006 erfolgreich verkaufte, nachdem sie sich entschieden hatte, einen Einstieg in das elterliche Unternehmen abzuwägen. Im Anschluss an den Verkauf ihrer Beratungsfirma war sie noch drei Jahre im Earn-Out als Geschäftsführerin im Unternehmen des Käufers tätig, bevor sie 2010 mit ihrer Partnerin erneut in Berlin die Firma Due Consultants gründete. Gleichzeitig begann sie projektweise im elterlichen Hotelbetrieb zu arbeiten, um einen Eindruck zu bekommen, ob sie die Leitung des Hauses übernehmen könnte und wollte, denn ein Generationenwechsel stand an. Zunächst bekleidete sie die Leitungsposition der Marketing-und Vertriebsabteilung, um sich den Markt zu erschließen und in den Hotelbetrieb einzuarbeiten. Wenig später war ihre endgültige Entscheidung für das Familienhotel gefallen und seit 2013 ist Frau Dr. Caroline von Kretschmann geschäftsführende Gesellschafterin des Europäischen Hof Heidelberg. Darüber hinaus ist Dr. Caroline von Kretschmann in zahlreichen regionalen und bundesweiten Verbänden und Stiftungen Mitglied des Vorstandes oder des Beirats.

10 Fragen an Dr. Caroline von Kretschmann

www.reisenundwellness.com: Frau Dr. von Kretschmann, lange Zeit war gar nicht klar, ob und dass Sie die Leitung des Familienhotels übernehmen würden. Was war letztlich für die Entscheidung ausschlaggebend?

Dr. Caroline von Kretschmann: Es war ein langjähriger Prozess bis zu meiner Entscheidung, die ich nicht leichtfertig treffen wollte. Dabei spielten in meinem Fall neben den ökonomischen und marktbedingten Einflüssen auch eine Reihe privater und emotionaler Faktoren eine erhebliche Rolle. Ich bin Berlin durch meine Partnerschaft, die gemeinsame Unternehmensberatung und unsere engen Freunde sehr verbunden und wie Sie sehen, auch nach wie vor regelmäßig dort. Auf der anderen Seite hat mich der Europäische Hof als Familienbetrieb mein ganzes bisheriges Leben begleitet und entsprechend stark ist auch hier die emotionale Bindung. Als Nachfolger und vierte Generation tut man gut daran, auch rational das Unternehmen und den Markt zu analysieren, um die Zukunftsperspektiven des Familienbetriebs realistisch einschätzen zu können. Schließlich möchte man nicht die Generation sein, welche nach drei erfolgreichen Generationen das Haus mangels wirtschaftlicher Tragfähigkeit zum Insolvenzverwalter führen muss. Erst nachdem ich zu der Überzeugung gekommen war, dass wir auch zukünftig in unserer Nische eine berechtigte Chance auf dem Hotelmarkt haben, fiel meine Entscheidung für mein dauerhaftes Engagement in Heidelberg.

www.reisenundwellness.com: Verläuft jetzt der Generationswechsel im Haus nach Ihren Vorstellungen oder eher problematisch?

Dr. Caroline von Kretschmann: Ich bin sehr glücklich darüber, wie der Generationswechsel verläuft und bin froh darüber, dass meine Eltern mit ihrer über 50-jährigen Erfahrung nach wie vor stark in unser Tagesgeschäft eingebunden sind und ich auch während meiner Abwesenheit die Gewissheit habe, dass ein optimaler Ablauf gewährleistet ist. Meine Eltern waren selbst einmal Familiennachfolger im Haus und können sich daher sehr gut in meine Lage hineindenken, was von großem Vorteil ist. Durch die gemeinsame Zusammenarbeit in den letzten Jahren haben sie Vertrauen gewonnen, dass ich das Unternehmen führen kann und unterstützen auch mit großer Überzeugung Veränderungen, die ich auf den Weg bringen möchte. Es ist ein unschätzbarer Vorteil, wenn man auf die jahrzehntelangen Erfahrungen der Eltern zurück greifen kann, um Entscheidungen zu innovativen Veränderungen abzuwägen. Ich berate mich ständig mit Ihnen und bin für ihre Ratschläge dankbar, wobei die finale Entscheidung mir überlassen wird.

www.reisenundwellness.com: Gab es schon Momente, in denen Sie Ihre Entscheidung bereut haben?

Dr. Caroline von Kretschmann: Nein, ich habe mir diese Entscheidung für das Hotel reiflich überlegt und habe diese dann auch aus vollster Überzeugung getroffen. Je besser ich mich in den Tagesablauf des Hotels eingelebt hatte und je enger die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern wurde, desto mehr erkannte ich, dass es bereits meine Eltern geschafft hatten, aus den Mitarbeitern eine Art Familienmitglieder zu machen, die für das Hotel ihre ganze Arbeitskraft zuverlässig und mit großer Leidenschaft einsetzen, wofür sie von uns auch eine hohe Wertschätzung erfahren. Unsere Mitarbeiter sind unser ganzer Stolz und wir tun alles, was in unserer Macht steht, um ihnen einen Arbeitsplatz zu bieten, an dem sie sich voll entfalten und ihre Talente und Leidenschaften leben können. Hier folgen wir unserem Credo ´Wir lieben, was wir tun´, denn unser Ziel sind nicht nur glückliche Gäste, sondern insbesondere glückliche Mitarbeiter.

www.reisenundwellness.com: Dieses offensichtlich angenehme Arbeitsklima fiel mir während meines Aufenthalts mehrfach auf. Der Umgang des Personals untereinander und das herzliche Auftreten dem Gast gegenüber ist ein besonders positives Merkmal im Europäischen Hof und in dieser Form für den Vielreisenden nur in wenigen Häusern anzutreffen. Das scheint mir das Ergebnis einer guten Personalführung zu sein oder worauf führen Sie das zurück?

Dr. Caroline von Kretschmann: Schon meine Eltern verspürten den steigenden Kostendruck in der Hotelbranche, insbesondere in der 5 Sterne-Hotellerie, und fast alle Hotels versuchten dem mit dem Outsourcing bestimmter Leistungsbereiche zu begegnen. Meine Eltern verfolgten eine andere Philosophie, denn sie waren und sind auch heute, ebenso wie ich, der Meinung, dass es für unseren Hotelbetrieb insgesamt besser ist, möglichst viele Leistungen vom Haus erbringen zu lassen, wenn man eine dauerhaft hohe Qualität mit einer bestimmten Philosophie bieten möchte. Ebenso sind wir der Überzeugung, dass langjährige und fest angestellte Mitarbeiter sich enger mit einem Haus identifizieren als wechselnde Teilzeitkräfte bzw. Mitarbeiter von Fremdfirmen. Wir haben derzeit 160 Mitarbeiter, davon 40 Auszubildende, die wir alle sehr schätzen und von denen ein großer Teil bereits seit über 20 Jahren im Haus tätig ist. Unser Ziel ist es, das herzlichste Luxushotel Deutschlands zu sein und dieses Ziel erreichen wir nur mit unseren Kollegen, die sich vollständig diesem Ziel verpflichtet fühlen. Uns berührt es immer wieder, wenn Gäste diese Herzlichkeit wahrnehmen und auch die Tatsache, wie viel Liebe in jedem Detail steckt.

www.reisenundwellness.com: Mich hat die Tatsache sehr überrascht, dass Sie sich in der heutigen Zeit noch eine eigene Wäscherei und Werkstätten für den Hotelbetrieb leisten. Resultiert auch das aus der eben genannten Überzeugung?

Dr. Caroline von Kretschmann: Ja, unbedingt. Aber es hat auch einen ganz praktischen Grund, denn die gesamte Infrastruktur unterliegt im Hotelalltag einer hohen Abnutzung, welcher ständig und umgehend entgegen gewirkt werden muss, speziell in einem Haus mit einer über 150-jährigen Geschichte.  Ständig müssen z.B. Möbel aufgearbeitet, Stühle neu bespannt und Vorhänge genäht werden, was unsere langjährigen Fachkräfte hervorragend und mit viel Liebe erledigen. Wenn Sie bedenken, dass wir das ganze Jahr über mit der Instandhaltung und Modernisierung des Hauses beschäftigt sind, können Sie sich vorstellen, dass unsere acht Handwerker immer gut zu tun haben.

www.reisenundwellness.com: Spüren Sie ebenfalls den allgemeinen Personalmangel in der Hotellerie und wie kämpfen Sie dagegen an?

Dr. Caroline von Kretschmann: Selbstverständlich bleiben auch wir von diesem Problem nicht verschont, wenn auch die Fluktuation bei unserem Personalstamm geringer ausfällt als bei vielen Mitbewerbern in der Branche. Dies ist wahrscheinlich auch ein Ergebnis unserer sehr kooperativen und herzlichen Unternehmenskultur, mit der wir erreichen, dass daraus dauerhafte und langjährige Arbeitsverhältnisse entstehen. Wir haben uns mit einigen Tophotels Deutschlands zu der Initiative ´Fair Job Hotels´ zusammen geschlossen, um dem Problem besser und gezielter zu begegnen, indem wir uns u.a. zu einem fairen Umgang mit unseren Mitarbeitern, zu einer angemessenen Bezahlung über dem Mindestlohn, einer ständigen Verbesserung der Arbeitsbedingungen, zur beruflichen Förderung und zum Angebot von selbstverantwortlichem Handeln verpflichten. Im Grunde alles Tatsachen, die seit jeher der Philosophie unserer Unternehmensführung im Europäischen Hof entsprechen, aber wir haben festgestellt, dass wir gemeinsam als beteiligte Hotels diese Vorzüge besser publizieren müssen, um potentiellen Interessenten die Vorteile unserer Branche bei der Berufs-bzw. Arbeitsplatzwahl zu vermitteln. Die Hotelbranche hat leider immer noch zu häufig ein problembehaftetes Image, welches nicht den tatsächlichen Rahmenbedingungen entspricht. Wir versuchen über eine besondere und faire Unternehmenskultur einen Beitrag zu leisten, um diesem Image entgegen zu wirken.

www.reisenundwellness.com: Von der ausgezeichneten Küche in der Kurfürstenstube konnte ich mich überzeugen und auch die Wein-bzw. Digestif-Beratung hat mir sehr gefallen. Sind Sie mit der gastronomischen Aufstellung des Hotels zufrieden?

Dr. Caroline von Kretschmann: Ich bin sehr glücklich mit unserem jungen und dynamischen Team. Mit Julien Schon, dessen Kreationen Sie bereits genießen konnten, haben  wir rechtzeitig zum 150jährigen Jubiläum einen kreativen Küchenchef gewinnen können, der gut zu unserem Fine Dining-Restaurant ´Kurfürstenstube´ und zu uns passt. Das Zusammenspiel mit unserem fachlich exzellenten Sommelier Florian Bechtel, der auch gerade erst im vergangenen Jahr zu uns gestoßen ist, funktioniert hervorragend. Stolz sind wir auch auf das kooperative und teamorientierte Zusammenspiel im Küchen-und Serviceteam. So haben wir mit Julian Becker einen zweiten Küchenchef, der für den Bankett-Bereich und unser Tagesrestaurant ´Fritz´ verantwortlich zeichnet und der uns nicht nur mit seinen Kochkünsten beeindruckt, sondern auch durch seine hervorragende Organisationskompetenz und Führung. Das Tagesrestaurant ´Fritz´ haben wir 2016 als Ergänzungsangebot eröffnet, wo wir speziell unseren Heidelberger Gästen klassische Restaurantkultur bieten. Hier offerieren wir selten gewordene Restauranterlebnisse, wie z.B. Fischgerichte, welche am Tisch fachgerecht filetiert werden oder Tafelspitz, der direkt vor den Augen des Gastes auf den Teller kommt. Auch der Posten des Bar Managers wurde gerade mit einem Kollegen neu besetzt, der seinen Beruf mit sehr viel Liebe ausübt, und ich bin davon überzeugt, dass dadurch auch unser Barbereich zusätzlich neu belebt wird.

www.reisenundwellness.com: Wie ich erfahren habe, wurde die Attraktivität des Hotels aber auch durch andere Maßnahmen bzw. Neuerungen gesteigert. Was können Sie mir dazu sagen?

Dr. Caroline von Kretschmann: Wir verfolgen das Konzept der Serviced Apartments weiter und tragen damit der steigenden Nachfrage des Medizin-Tourismus hier in Heidelberg Rechnung. Immer mehr Gäste reisen zu einer Behandlung mit ihren Familienmitgliedern an und bleiben während der Behandlungsdauer zum Teil mehrere Wochen vor Ort, während sie gerne den Service eines 5-Sterne Hotels in Anspruch nehmen. Unsere 200 qm große Penthouse-Suite mit einer beeindruckenden Aussicht auf das berühmte Heidelberger Schloss, vier neue Serviced Apartments mit jeweils zwei Bädern, zwei Schlafräumen, einem Wohnbereich und einer voll ausgestatteten Küche sowie 15 Suiten sind auf dem neuesten Stand und bieten höchsten Wohnkomfort. Auch viele andere Zimmer sind erst kürzlich mit einer neuen Ausstattung versehen worden und werden mit hochwertigen Stoffen, Klimaanlage, großen HD-TV-Fernsehern sowie zum Teil neuen Natursteinbädern den Ansprüchen von Gästen aus der ganzen Welt gerecht, ohne dem Zeitgeist zu folgen. Unser SPA-Bereich wird immer attraktiver, denn wir haben unser Angebot an Anwendungen und Behandlungen erweitert, was zu einer gesteigerten Resonanz geführt hat.

www.reisenundwellness.com: Mit welchen Neuerungen können wir künftig rechnen?

Dr. Caroline von Kretschmann: Wir sind ganzjährig mit der Instandhaltung und Erneuerung des Hauses beschäftigt, was jährlich bei uns mit 800.000.- bis 900.000.- Euro zu Buche schlägt. Wenn man das berücksichtigt, geschieht bei uns im Haus ständig etwas Neues. Aktuell sind wir mit der Neugestaltung von drei weiteren Apartments im Haupthaus befasst, wobei wir immer darauf achten, dass diese Arbeiten ohne Beeinträchtigungen unserer Gäste ablaufen. Es gibt weiterhin Überlegungen, ob wir uns im Zuge von Modernisierungsmaßnahmen auch dem Thema Wellness-Suite widmen und in die Tat umsetzen. Bei dem Alter unseres Hauses ist schon zwangsläufig garantiert, dass wir permanent für Neuerungen sorgen werden, allerdings stets, ohne den eigentlichen Charakter des Hauses zu beeinträchtigen.

www.reisenundwellness.com: Ich werde den Augenblick nicht vergessen, als ich während meiner morgendlichen Motivsuche an der Rezeption auf die nostalgischen Anhänger der Zimmerschlüssel stieß und Ihre liebenswerte Frau Mutter mich dabei beobachtete. Ihr gefiel mein Blick fürs Detail und sie erzählte mir sofort bereitwillig, wie sie auf diese Idee und es ausgerechnet zu diesen Anhängern kam. Dies war einer der Momente, welche für mich auch Familienhotellerie ausmachen und weshalb ich Privathotels liebe. Wie schätzen Sie Ihre Marktchancen mit dem Europäischen Hof als Privathotel für die Zukunft ein und wie wollen Sie Ihre Marktposition halten?

Dr. Caroline von Kretschmann: Ich bin der Überzeugung, dass wir eine Nische gefunden haben, um uns in dem sehr kompetitiven Marktumfeld halten zu können. Der Hotelmarkt ist ausgesprochen dynamisch und auch die Tatsache, dass wir in Heidelberg das einzige Hotel im 5-Sterne-Segment sind, lässt ein Zurücklehnen nicht zu. Genau das Gegenteil ist der Fall, denn in den nächsten drei Jahren werden in Heidelberg 40% neue Bettenkapazitäten aufgebaut und das vor allen durch kapital-und ressourcenstarke Hotelketten. Auch diese Tatsache wird den Druck auf die Privathotellerie nochmals erhöhen. Auf diese Entwicklungen müssen wir uns strategisch gut ausrichten. Unser Ziel ist es, den Europäischen Hof Heidelberg, diesen besonderen und geschichtsträchtigen Ort, als das familiäre Zuhause für die Reisenden und als lebendiges Wohnzimmer für die Heidelberger und alle Menschen der Umgebung zu erhalten und weiter zu entwickeln. Für das erste Standbein, das Zuhause für die Reisenden, wird auch das Thema Kooperation immer wichtiger werden. So freuen wir uns, in den beiden Hotel-Kooperationen ´Feine Privathotels´ und ´Best of Southwest´ mit anderen Spitzenhotels vertreten zu sein, mit denen wir in partnerschaftlicher Zusammenarbeit Synergien in den Bereichen Marketing und Vertrieb erzielen können, aber auch für unser zweites Standbein, nämlich das Wohnzimmer Heidelbergs und der Umgebung zu sein, müssen wir weiter kreativ bleiben. Ich bin der Überzeugung, dass unsere starke Bindung zu Heidelberg und zu seinen Bewohnern auch weiterhin fruchtbar sein wird. Wir sind hier gesellschaftlich sehr stark engagiert und treten bei vielen kulturellen Anlässen als Sponsor auf, wie z.B. beim Heidelberger Frühling, dem größten Musikfest in Baden-Württemberg. Wir werden auch weiterhin daran arbeiten, manchen Einwohnern die Schwellenangst zu nehmen, damit sie den Europäischen Hof als ´ihr´ Hotel entdecken und uns regional vielseitig engagieren. Ich bin außerdem sehr zuversichtlich, dass wir mit unserem eigentlichen Schatz, nämlich unseren treuen und hochmotivierten Mitarbeitern, für die Zukunft gut gerüstet sind. Gemeinsam arbeiten wir an unserer Vision, das herzlichste Luxushotel Deutschlands zu sein. Unter ´Luxus´ verstehen wir dabei nicht nur eine hochwertige Infrastruktur und ein einzigartiges Ambiente, sondern insbesondere Aufmerksamkeit und Zeit für den Gast und einen sehr individuellen und aufrichtig herzlichen Service. Wir wissen, dass diese Form der besonderen Dienstleistung kein Regelwerk, sondern Ausdruck einer inneren Haltung ist. Diese Vision geht weit über ein ökonomisches Ziel hinaus, ist der tiefere Sinn unseres Tuns und steht im Einklang mit den Werten unseres Familienunternehmens. Damit hoffen wir, den Europäischen Hof Heidelberg auch in der nächsten Generation am Markt halten zu können.

www.reisenundwellness.com: Frau Dr. von Kretschmann, vielen Dank für das informative und offene Gespräch. Ich wünsche Ihnen weiterhin von ganzem Herzen viel Erfolg als vierte Generation im Europäischen Hof Heidelberg und viele Gäste, die sich von der Herzlichkeit in Ihrem Hause überzeugen lassen möchten.

Das Interview mit Frau Dr. Caroline von Kretschmann führte Hajo Becker am 20.03.2017 im Steigenberger Hotel am Kanzleramt – Berlin

www.europaeischerhof.com  

www.feine-privathotels.de

www.bestof-bw.de

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